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Altstadt Rab

Die Stadt Rab hat eine lange Geschichte. Sie wurde 10 v. Chr.  in einem alten römischen Dokument erwähnt, mit dem der römische Kaiser Octavian Augustus diesen Ort zum Munizipium erklärte und ihm die Unabhängigkeit gab. Kurz darauf  verdient die Stadt den Beinamen FELIX (glücklich), was bedeutet, dass es eine weit entwickelte, zivilisierte Stadt ist, deren Bewohner fließendes Wasser, Bäder, Theater, Tempel und Straßen haben.

Wenn wir die Stadt durch eines der Stadttore betreten, wie z.B. durch das Goldene Tor, kommt uns eine herrliche Ruhe entgegen. Im Park Komrčar befindet sich eine Aussichtswarte auf einem alten Turm und die Kirche des Hl. Christopherus, dem Schutzpatron der Insel, was heute ein Lapidarium ist. Eine Gasse weiter befinden sich Kirchen und vier Glockentürme. Von der Kirche, einer exquisiten romanischen Basilika, des Hl. Johannes des Evangelisten, blieben nur der romanische Glockenturm, die Fundamente und einige Säulen erhalten. Neben den Ruinen der alten Basilika steht die Kirche des Hl. Kreuzes, wo der Legende nach, Jesus am Kreuz zu weinen begann.

Der Glockenturm und die Kirche der Hl. Justina, die sich auf dem Freiheitsplatz befinden, wurden im 16. Jahrhundert als Benediktinerkloster erbaut und dienen heute als Museum sakraler Kunst. Nicht weit von der Kirche der Hl. Justina  befinden sich die Kirche des Hl. Andreas und das Benediktinerkloster. Die dreischiffige Kirche wurde im romanischen Stil mit einem schönen Barockaltar erbaut. Der Glockenturm stammt aus dem Jahre 1181 und ist somit der älteste Glockenturm auf Rab. Am oberen Ende der Straße, neben einem Kloster, das auf einem steil zum Meer abfallenden Felsen gebaut wurde, steht die Kirche der Hl. Maria zur Himmelfahrt, eine Ex-Kathedrale. Der Bau begann im Jahre 1118 und wurde ihr 1177 von Papst Alexander III gewidmet.

Es ist eine herrliche romanische Basilika, die die Aufmerksamkeit der Besucher, mit dem Altar mit dem Cyborium aus dem VIII. Jahrhundert, mit dem spätgotische Chorgestühl und der Statue des Hl. Christopherus aus dem XII. Jahrhundert, erweckt. Der Glockenturm der Basilika ist von der Kirche losgelöst, überragt die Stadt und ist eines der schönsten spätromanischen Gebäude in unserem Land. Die Kirche des Hl. Francis befindet sich in der Nähe des örtlichen Friedhofs. Sie wurde als er in das Kloster der franziskanischen Dritten Ordens (glagolitische) einzog erbaut. In Kampor sind das Franziskanerkloster und die Kirche von St. Euphemia sehr bekannt. Sie wurden im Jahre 1446 gegründet. Im Kloster befinden sich ein wertvolles Museum und eine Galerie von Bruder Amroza Testen. Im romanischen Stil wurde Mitte des elften Jahrhunderts in Supetarska Draga die Kirche des Hl. Petrus erbaut. Sie ist eines der bedeutendsten Bauwerke aus dieser Zeit auf kroatischem Boden.